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16. Juli 2020

Gipf-Oberfrick: Reh durch Hund gerissen! (Zeugenaufruf)

Nachdem ein Jagdaufseher am Dienstag in Gipf-Oberfrick ein verletztes Reh festgestellt hatte war schnell klar, dieses wurde durch einen Hund gerissen. Die Kantonspolizei Frick hat ihre Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter 062 871 13 33 entgegen.

Am Dienstag, 14. Juli 2020 nahm die Kantonspolizei Aargau eine Meldung entgegen, wonach ein Jagdaufseher ein totes Reh festgestellt habe.

Gegenüber der Polizei gab der Jagdaufseher an, dass er das verletzte Reh in Gipf-Oberfrick im Bereich Engelsmatte/Talrain festgestellt habe. Gemäss Einschätzungen des Melders dürften die Verletzungen von Hundebissen stammen. Aufgrund des Zustandes der Rehgeiss, geht der Jagdaufseher weiter davon aus, dass diese irgendwo ein Kitz hatte, welches aufgrund des Fehlens der Mutter nun ebenfalls sterben wird.

Der Stützpunkt Frick, (Tel. 062 871 13 33) hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise entgegen.

Die Kantonspolizei weist ausdrücklich darauf hin, dass im Kanton Aargau Hundehalter ihre Hunde im Wald und auf den Waldwegen noch bis zum 31. Juli an der Leine führen müssen. Das hält das Gesetz in der kantonalen Jagdverordnung seit dem 1.1.2010 fest.

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